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Gru?aus Luxemburg
Sch?Feiertage Euch. ]]>Die Zukunft, r?arts (Auch) eine Weiterf?ng der ?erlegungen zu Gegenwart und Zukunft. Charlotte Nordahl brachte mich darauf, dass wir auf Konferenzen wie dem "Zukunftsforum" oft viel zu viel ? "die Zukunft" reden (womit wir vor allem "unsere Pl? f?ie Zukunft" meinen) und dabei unsere Vergangenheit vernachl?igen. Wir treffen uns und fragen "Wo willst Du hin?" ohne dass wir verstehen, wo der andere herkommt, welche Erfahrungen er hat und was er meint, wenn er "nach vorne" sagt. Wir w?n uns besser verstehen, mehr lernen und effektivere Entscheidungen treffen, wenn wir uns die Zeit n?en, die Vergangenheit zu betrachten und dieses Wissen zu nutzen, um klarer auf unsere Handlungsoptionen f?ie Zukunft zu blicken. ]]>"The Future Backwards"Als ich diesen Man beginnt mit einer Frage. Bei uns war das: "Was ist die Zukunft von Wissensmanagement in Europa?" Man modelliert dann in seiner Gruppe zun?st die Gegenwart: "Wo ist Wissensmanagement in Europa heute?" Wir schrieben Punkte dazu auf magnetische Sechsecke und bauten in der Mitte unseres Wandbretts einen Cluster daraus. Dann ging es zur? "Wie kam es dazu?" Wir versuchten, schrittweise r??s zu gehen. Von k?ichen Entwicklungen, etwa bestimmten Managementtrends kamen wir zur Lissabon-Strategie und zu gr?en Dingen, der Globalierung, der Entwicklung des Computing, bis (in unserer Gruppe) zur?zur Industrialisierung und der Erfindung der Druckerpresse. Ok, das war sehr weit. Aber warum nicht? Dann ging es in die Zukunft: Wir modellierten zwei Szenarien nach der Vorgabe: Eins hie?"The Golden Age" - das war die w?henswerte, positive Zukunft. Eins hie?"Doomsday" - das war das furchtbare, dunkle, in dem alles schief ging. Dabei fanden wir Abzweigungen und Wege, die von heute aus gar nicht mehr zu gehen waren, sondern aus der Vergangeheit modelliert werden mussten, weil dort schon entscheidende Weichen gestellt worden waren. Wir fanden Ambivalenzen, sicherere und unsicherere Wege, Schl?lmomente usw. Am Ende hatten wir, trotz der schwammigen Fragestellung (die uns nichtmal alle besonders interessiert hatte), ein sehr klares Bild ? das, was da Entstehen k?e und vor allem: ?er die n?sten Schritte, die zu tun waren und die m?chen Konsequenzen dieser Schritte. "Complex systems are dependent on initial conditions"Organisationen sind komplexe Systeme. Das Verhalten komplexer Systeme ist abh?ig von ihren Ausgangsbedingungen. Um voraussagen zu k?n, was ein komplexes System macht, nachdem man einen Input in es schickt, muss man wissen, "wo es ist" (eigentlich: wie es ist) und das hei?, zu verstehen, wie es dahin gekommen ist. Um plausible Zukunftsszenarien f?rganisationen zu entwickeln, brauchen wir ein Verst?nis der Gegenwart - und das schlie? die Vergangenheit dieser Gegenwart mit ein. Ich will da k?ig mehr Zeit drauf verwenden. Nicht gleich: "planen", Szenarien, neue Ideen. Mehr: "Verstehen", tief schauen. Ich wei?aus eigener Erfahrung, dass "Zukunft" manchmal ganz einfach wird, wenn man die Gegenwart klar hat. Vielleicht wird es Organisationen ?lich gehen. ]]>Virtuelle Realit? Tim O'Reilly hat einen interessanten Weblogeintrag zu IBM, Grafikprozessoren und deren M?chkeiten in virtuellen Welten ?a Second Life. Wir werden wahrscheinlich viel schneller zu anwendbarer "Virtueller Realit? kommen, als wir denken. Was ich bisher gesehen und ausprobiert habe - MUDs (meine ich ernst), Skype, Videokonferenzen, Traveller, Second Life - ist schon derma?n weit... Und die wichtigsten Barrieren - Prozessorleistung und Bandbreite - werden gerade aus dem Weg ger?t. Die Schnittstellen erscheinen mir als wichtiger Als n?stes k?e Mimik und K?rsprache kommen: "I suspect that if the Cell processor lives up to it's claims then processing real-time video input from a digital camera will be simple, and that will allow for the display of facial expressions and body language." (Maris Vogel) Ist das noch sehr kompliziert, aus einem 2D-Video einer Person ein 3D-Modell zu erreichen bzw. eine Textur auf ein vorhandenes 3D-Modell (z.B. aus einem Bodyscan) zu legen? Live? Die spannende Frage ist, was wir dann damit anfangen. (Als erstes: Noch mehr Pornographie, klar. Und dann?) ]]>Ich bin nicht der Berater des Saftblog Weil's zu einer FAQ geworden ist und hier dr? schon mit Schlamm geworfen wird, gerne nochmal zur Klarheit: Ich bin nicht der Berater des Saftblogs und war es auch nie. Alles, was ich damit zu tun habe, habe ich hier mal aufgeschrieben. Wenn Euch die Sache interessiert, dann lest das Saftblog. Ich wei?dar? nicht mehr als ihr und kann keine Ausk?e dazu geben. Sonst noch Fragen, Sorgen und Vorw?? Nur her damit.]]> BloggerView: Martin R?(Interview bei Hugo Neves da Silva) Hugo Neves da Silva, den ich dieses Jahr auf der Reboot und der SHIFT kennengelernt habe, hat mir ein paar Fragen zum Bloggen, zu Anwendungen von Weblogs und zur Entwicklung des Web gestellt und ich habe geantwortet.
Beste Frage: What do you think is the most important thing happening in the Web, now? Why? Echt, echt gute Frage. Danke. (An der Antwort kann man noch feilen. Ich kann's auf englisch nicht so gut wie auf deutsch.)]]> Aus dem Schlechten lernen, Verantwortlichkeit, dezentralisierte Konferenzen Mir gef?t, wie Alex Papanastassiou hier dr? mit der LeWeb3-Konferenz umgeht. (Die "LeWeb" hat gestern und vorgestern zum dritten Mal (vorher hie?sie "LesBlogs") in Paris stattgefunden. Nach dem, was Loic Le Meur has been criticized as a person and in terms of his competence for running a conference like this one. I am not sure that's the point. Actually, I do think we need to distinguish between individuals (with their limitations and personal challenges) and issues. Er
Ihm d?e so klar wie mir und uns allen sein, dass das gar nicht einfach wird. Zentralisierung existiert aus gutem Grund. Auch die meisten "selbstorganisierenden" Veranstaltungen, die wir heute kennen (Wikipedia mit der Wikimania, Barcamps, Webmontage, BlogWalk ...) haben in Wirklichkeit praktisch immer klare Zentren und sind sehr abh?ig von einzelnen Nodes. Dennoch: Eine Struktur, wie er sie beschreibt, k?e man als Leitlinie nehmen, um ein paar Samen zu s?n und zu beginnen. ]]>Von Dresden nach Budapest Die Austrian Airlines haben hier in Dresden Stra?nbahnwerbefl?e gekauft, um Fl?von Dresden ? Wien nach Budapest zu bewerben. Ausgerechnet Budapest. Die Stadt in die man von Dresden mit einer ganz wunderbaren direkten Nachtzugverbindung f?enig Geld kommt: ]]> Dresden Hbf Di, 12.12.06 ab 21:09 Budapest-Keleti pu Mi, 13.12.06 an 10:13 79 Euro in der billigsten Variante, um die 190 im schicken und um 130 im nicht so schicken Schlafwagen in der 2er-Belegung. Flieger: 13. Dez. 2006 08:10 - 11:15 DRS - VIE VIE - BUD 195 Euro mit nicht umbuchbaren "Redticket", normales Eco-Ticket 227, flexibles Ticket 510 Euro. Im Januar reduziert's sich auf 185 f? normale Eco-Ticket und 140 f? redticket. Alle Angaben f?em>eine Strecke bei Buchung von Hin- und R?lug. Wir haben also die Wahl
Die au?rdem h?e Flexibilit?bei der Bahnreise bei getrenntem Buchen von Fahrkarte und Nachtzugreservierung und M?chkeiten der Rabattierung (BahnCard, vielleicht aber auch beim Flieger) ignorieren wir mal. Tja. Echt schwer. (Ja, ich wei? dass es Menschen gibt, die ?haupt nicht Nachtzug fahren k?n.) "Von Frauenkirche zu Frauenkirche in 55 Minuten", anyone? ]]>Meine Moocards sind angekommen.
Moocards? Moocards! Das sind diese h?hen, kleinen, visitenkartenartigen Pappk?chen mit Bildern auf der einen und Adressangaben auf der anderen Seite. Ich habe meine aus meinem Flickr-Account und dort vor allem meinem "Dresden im Herbst"-Set mit Bildern rund um das B?/a> generieren lassen. Die Druckqualit?ist anst?ig, die Verpackung h?h, bei Bestellung und Versand lief alles zuverl?ig. Der Preis... nuja, ich kann mit ihm leben (100 Karten 19.95 USD). Merci Danah, merci Stephanie. Bei Euch habe ich die Dinger zum ersten Mal gesehen. ]]>'Die Zeit danach' (Roman)
"Die Zeit danach" ist der zweite Roman von Cordula Broicher. Sie hat ihn letzten Monat ? Books on Demand herausgebracht. Den Titel ziert eine Bearbeitung eines Fotos aus meinem Fotoblog. Die Originalaufnahme des Raums ist von mir, der Quilt von Renate Dehrberg, die Bearbeitung von Andreas Broicher. Danke! Hat mich gefreut. ]]>Workshop on Consulting at LIFT07
I have proposed a workshop "Getting started in Consulting - A crash course on starting a business as a solo consultant." for the workshop programme at LIFT 07 which will take place in Geneva on February 8th and 9th 2007. If you are interested in taking part, please express your interest on the conference-website, as only the workshops with the most people interested will take place. I am thinking about running a two-day seminar on consulting in Geneva in the days after LIFT. What do you think? If you are interested, please let me know. ]]>Wissen, D?ichkeit, Handlungsf?gkeit (Combots und die Blogs) Ich frage mich immer, was es braucht, damit es zu solchen d?ichen Reaktionen kommt, wie hier von Michael Greve / Combots auf einen Blogeintrag (Kurzfassung: Chef regt sich ? einen kritischen Blogeintrag auf, l?t Juristen dem Blogger einen b? Brief schicken. Der Blogger nimmt den Text vom Blog, dutzende andere republizieren ihn und schreiben ? den Fall. Klassiker.) . Also: In welchem Zustand muss eine Organisation sein, damit sie so schlecht und f?ich-selbst-Schaden-verursachend reagiert? Man korrigiere mich bitte, wenn ich etwas naheliegendes ?sehe. Szenario 1, das "niemand hat Ahnung"-Szenario: ]]> Chef entdeckt Kritik.
Szenario 3: .... (Was ich da oben festnageln will: Es gibt die M?chkeit, dass die Organisation es nicht wei?/em>, die Kompetenz nicht hat. Es gibt aber auch die M?chkeit, dass sie zwar im Prinzip das Wissen hat, aber durch ihre Strukturen trotzdem entgegen dieses Wissens arbeitet/abl?t/reagiert/funktioniert.) Zwei Sachen werden mir da wieder klar: Es hilft nichts, wenn die Organisation prinzipiell wei? wie man mit etwas umgeht. Sie braucht auch Prozesse und Strukturen, um dieses Wissen in Handeln umzusetzen. Da helfen die dollsten "Blogberater" und Seminare nichts, wenn man sich nicht k?rt, die Organisation tats?lich handlungsf?g zu machen. (Lesenswert: Dwarsloeper » Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht) [08.12.06] Oliver Gassner: Digitale Tage: ComBots ist kein Abmahner -- sondern ein Anmahner ]]>prior to some good 'proofs of concept'. Quite apart from the difficulty of identifying the 'facts'; the fixing of features up front can lead to an 80/20 split where 80% of the costs produce 20% of the benefits and vice versa. This should give most clients cause for concern. There can also be significant change in the business requirements during a project of 2 or 3 years duration. This has encouraged the move to Rapid Application Development ( RAD ) Good estimates are difficult It is difficult to produce good estimates. Increasing the granularity can lead to estimating safety margins being accumulated ( if say the minimum estimating unit is 1 day - then something that took 1 hour would be recorded as 1 day giving a 7 hour accumulation per task of this length). Estimates need to be distinguished from use of historical data to give timings. But the latter need to be very carefully annotated and used to ensure they are being used properly. Perhaps the thought that 'estimation should be democratically controlled, and execution involve authoritarian methods rather than as often happens the other way around'; is one of the most useful maxims here. Acceptance of the facts It is very difficult to know the extent to which the ultimate customer actually has bought into the design and estimates being produced. There may in fact be no acceptance other than of 'that is the way our supplier chooses to do things' giving the opportunity for later disputes. In some projects it can be very difficult to establish who is entitled to sign off documents as correct on behalf of the organisation. This makes any approach other than time and materials problematic. Rapid Application Development ( RAD ) Rapid development techniques are now accepted in many cases. These methods involve using a number of iterative prototypes are built to give the customer greater control over the finished result. Thus the analysis, design, build and test sequences of the whole project is split into a number of successive cycles. There are, however, unanswered questions about the range of IT projects for which RAD is suitable, and issues about whether all of the suggested elements of RAD are as important as one another. For instance some approaches time box 3 to 6 week periods, whilst others simply allow incremental delivery over a number of months. Yet others regard the complete incorporation of automated unit testing into the coding ( build ) stage as perhaps the most important contribution. There are numerous variations on RAD, including pairing - where two programmers work together with one writing tests and the other writing code to satisfy those tests. There is still a real need however to prioritise the efforts. Some of the serious criticisms of RAD are that it can allow scope creep, lack of rigour, and cost overruns. It can be particularly difficult to stop 'gold plating' on particular easily understood elements (e.g. the user interface) at the expense of underlying functions that are more complex and less easily explained or understood by business people ( when the latter are involved in the assessment of each iteration ). Here again, therefore, we encounter evidence that the structure of the project can have substantial impact on the viability of the development. There are a number of problems therefore with both traditional and RAD methods of controlling custom and or complex IT projects. Many projects would be improved if expert help and more time were spent restructuring the project at the start to help the IT supplier clarify the design choices and the IT client clarify the business requirements. Whilst this does involve an explicit acceptance that money will be spent 'investigating' and 'researching'; this is actually nothing more than bringing present good practice out into the open. Article Source: http://www.articleblender.com Vernon Riley is a senior consultant who understands both project and technology. He has 20 years experience of major IT projects, and the difficulties of delivering complex projects. He can be contacted via Kutchka
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